Austausch mit Ausbildungsbotschaftern und Bewerbungstraining für die Klassen 9

Am 25.04.24 fand an der Realschule Auf der Morgenröthe ein besonderes Programm statt, bei
dem Ausbildungsbotschafter aus verschiedenen Berufsfeldern die Gelegenheit hatten, mit den
Schülern der Klasse 9 in einen Dialog zu treten. Diese Veranstaltung wurde durch ein
Bewerbungstraining mit Herrn Bougrine von der Bundesarbeitsagentur ergänzt.
Der Tag begann mit einem aufregenden Einblick in die Arbeitswelt durch die Teilnahme von
Ausbildungsbotschaftern. Vertreter aus verschiedenen Branchen wie Technik,
Gesundheitswesen, Handwerk und Dienstleistungen besuchten die Schule, um ihre
persönlichen Erfahrungen und Einblicke in ihre Berufe zu teilen. Durch Präsentationen,
Diskussionen und Fragerunden erhielten die Schüler einen umfassenden Einblick in die
Vielfalt der Berufsmöglichkeiten nach dem Abschluss der Schule.
Der Austausch mit den Ausbildungsbotschaftern ermöglichte den Schülern nicht nur, mehr
über verschiedene Berufe zu erfahren, sondern auch Fragen zu stellen, die ihnen besonders
wichtig waren. Von den Erfahrungen im Arbeitsalltag bis hin zu den Anforderungen und
Chancen in den jeweiligen Berufsfeldern – die Schüler hatten die Möglichkeit, direkt von
Fachleuten zu lernen und wertvolle Einblicke zu gewinnen.
Nach dem Austausch mit den Ausbildungsbotschaftern folgte ein Bewerbungstraining, das
von Herrn Bougrine von der Bundesarbeitsagentur geleitet wurde. In diesem Workshop
erhielten die Schüler praktische Tipps und Ratschläge zur Erstellung von
Bewerbungsunterlagen, zum Bewerbungsprozess und zu Vorstellungsgesprächen. Herr
Bougrine gab den Schülern wertvolle Einblicke aus Sicht eines Berufsberaters und half ihnen
dabei, sich auf den Übergang von der Schule in die Berufswelt vorzubereiten.
Insgesamt war der Tag eine inspirierende und lehrreiche Erfahrung für die Schüler der Klasse 9.
Durch den Austausch mit den Ausbildungsbotschaftern konnten sie ihre Perspektiven
erweitern und wertvolle Einblicke in verschiedene Berufsfelder gewinnen. Das
Bewerbungstraining mit Herrn Bougrine ergänzte diese Erfahrung, indem es den Schülern
konkrete Werkzeuge und Strategien für ihre berufliche Zukunft bot. Die Realschule plant,
solche Veranstaltungen regelmäßig durchzuführen, um die Schüler bestmöglich auf ihren
Weg ins Berufsleben vorzubereiten.

    Demokratie live erleben – Ausflug in den Düsseldorfer Landtag

    Am 18. April begaben sich die beiden achten Klassen auf eine aufregende Exkursion in den Landtag von Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Die Schülerinnen und Schüler waren voller Neugier und Vorfreude auf das, was sie erwarten würde. 

    Nach einer frühen Abfahrt erreichten die Klassen gegen 10 Uhr Düsseldorf. Nachdem sie sich mit ausreichend Verpflegung versorgt hatten, hatten sie zunächst etwas Freizeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Anschließend ging es am Rhein entlang zu Fuß in Richtung Landtag. Dort wurden die Klassen und die Begleitpersonen freundlich empfangen und zunächst in die Sicherheitskontrolle geführt. Nach einer kurzen Wartezeit im beeindruckenden Foyer des Landtags wurden die Klassen in den Plenarsaal geführt und konnten dort die Plätze einnehmen, auf denen sonst die Politikerinnen und Politiker unseres Landes sitzen.  

    Zu Beginn des Schülerprogramms, das durch den Landtag angeboten wurde, haben die Schülerinnen und Schüler verschiedene Informationen zum Landtag selbst erhalten und erfahren, wie die Sitzverteilung im Landtag funktioniert. Anschließend sollte zum Thema „Sollte Glück als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen werden?“ eine Plenardebatte simuliert werden, die im Unterricht vorbereitet wurde. Die Klassen haben sich zu der Frage Argumente überlegt und kurze Wortbeiträge erarbeitet. Um die Debatte durchführen zu können, mussten verschiedene Rollen im Plenarsaal besetzt werden und so schlüpften einige Schüler in die Rolle des Landtagspräsidenten oder unseres Ministerpräsidenten Hendrik Wüst. Nachdem alle Wortbeiträge angehört wurden gab es eine Abstimmung zur Diskussionsfrage und die Mehrheit entschied sich gegen die Aufnahme von Glück als Staatsziel in die Verfassung. Abgerundet wurde der Besuch im Landtag mit einem Besuch in der Landtagskantine, in der Kuchen und Softgetränke für die Klassen bereitstanden. 

    Zum Abschluss des Tages hatten die Schülerinnen und Schüler dann noch einmal die Gelegenheit die Stadt eigenständig zu erkunden. Gegen halb 6 machten sich dann wieder alle zusammen auf den Weg in die Heimat, wo sie gegen 8 Uhr abends ankamen.

    Ein Blick in die Vergangenheit: Ein Besuch von Zeitzeuge Christoph Becke

    Der Besuch eines Zeitzeugen ist mehr als nur eine Reise in die Vergangenheit – es ist eine Begegnung mit lebendiger Geschichte, die uns inspiriert, die Gegenwart zu schätzen und die Zukunft mit Weisheit und Verständnis zu gestalten. Daher war der Besuch von Christoph Becke, einem Zeitzeugen aus der ehemaligen DDR, am 18.03.2024 nicht nur eine besondere Gelegenheit, Geschichte hautnah zu erleben, sondern auch eine Möglichkeit, von den Lehren und Einsichten vergangener Generationen zu profitieren. Herr Becke öffnete durch seine Erzählungen den Schülerinnen und Schülern, die sich bereits einige Wochen zuvor im Geschichtsunterricht auf das Thema vorbereitet hatten, die Tür zu seinen Erinnerungen. Seine Geschichten über seine Zeit in der FDJ, seinen Fluchtversuch, seine Inhaftierung und schließlich seinen Erfolg mit seiner Frau, die DDR zu verlassen, fesselten die Schülerinnen und Schüler.

    Als er von seinen Erlebnissen in der DDR sprach, wurde den Schülerinnen und Schülern deutlich, wie sehr sich die Welt seitdem verändert hat. Besonders faszinierend waren seine Erzählungen von den politischen Umbrüchen und gesellschaftlichen Veränderungen, die er im Laufe seines Lebens miterlebt hat. Vom Mauerbau bis zum Mauerfall – Herr Becke hat eine Welt im Wandel erlebt und ist Zeuge historischer Ereignisse geworden, die die Welt nachhaltig prägen.

    Doch nicht nur die großen Ereignisse interessierten die Schülerinnen und Schüler, sondern auch die kleinen, persönlichen Geschichten, die Herr Becke zu erzählen hatte. Er berichtete von seiner Familie, von Freundschaften, von Liebe und Verlust. Jede Anekdote war wie ein Fenster in eine vergangene Welt, die durch seine Worte lebendig wurde und die Schülerinnen und Schüler faszinierte.

    Das wurde auch in der Fragerunde deutlich. Die Schülerinnen und Schüler stellten sehr interessierte Fragen, die sie zum einen im Unterricht bereits entwickelt hatten und zum anderen aus der Geschichte von Herrn Becke entstanden waren. Die Geschichtslehrpersonen der Klassen 10: Frau Klaus, Herr Singh und Frau Eiteneuer, erlebten den Besuch als sehr bereichernd und bedanken sich nochmals herzlich bei dem Zeitzeugen Herrn Becke und dem Zeitzeugenprojekt, welches durch die Bundesstiftung für Aufarbeitung über die Vereinigung der Opfer des Stalinismus e. V. (VOS) gefördert wird.

    Erfolgreiche Berufsmesse – Schüler und Unternehmen kommen ins Gespräch

    Am 26. Januar 2024 fand an unserer Schule eine wegweisende Veranstaltung statt – die
    Premiere unserer Ausbildungsmesse. Mit der Teilnahme von 20 regionalen Unternehmen bot
    die Messe eine einzigartige Gelegenheit für Schüler und ihre Eltern, sich über verschiedene
    Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.


    Die Atmosphäre im Messebereich war lebhaft und voller Energie, als die Schüler mit Hilfe
    ihrer Laufzettel von Stand zu Stand gingen, um mit den Unternehmen ins Gespräch zu
    kommen, Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen und Fragen zu stellen, die sie bewegen.
    Neben den informativen Gesprächen wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die
    Besucher konnten sich an frisch gekochter Suppe, Fingerfood und einer Auswahl an
    Getränken erfreuen. Diese Atmosphäre der Gastfreundschaft trug dazu bei, dass sich alle
    Teilnehmer wohl fühlten und die Messe zu einem gelungenen Event wurde.


    Die Schüler zeigten sich begeistert von der Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten, für viele
    war die Messe ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu ihrer beruflichen Orientierung und
    Entscheidungsfindung. Und auch die Unternehmen zeigten sich zufrieden mit der Messe.
    Die Bedeutung einer solchen Ausbildungsmesse wird in Zeiten des Fachkräftemangels immer
    erkennbarer. Die Vielfalt der vertretenen Unternehmen aus verschiedenen Branchen
    verdeutlichte die breiten Möglichkeiten, die jungen Menschen offenstehen. Wir sind dankbar
    für die Unterstützung durch Herrn Krause von der Arbeitsagentur, der uns bei der
    Organisation und Umsetzung dieser Veranstaltung tatkräftig zur Seite stand.


    Aufgrund des positiven Feedbacks und des erkennbaren Bedarfs planen wir bereits die
    nächste Ausbildungsmesse im kommenden Jahr. Wir sind zuversichtlich, dass diese
    Veranstaltung auch in Zukunft Schülern und Unternehmen gleichermaßen zugutekommen
    wird, indem sie eine Brücke zwischen Bildung und Arbeitswelt schafft.
    Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und freuen uns darauf, Sie und euch im nächsten
    Jahr wieder bei unserer Ausbildungsmesse begrüßen zu dürfen!

    Sofie Köhn gewinnt Kurzgeschichten-Schreibwettbewerb der 9a

    Was ist das überhaupt, eine Kurzgeschichte? Welche Merkmale haben Kurzgeschichten, wie fasst man sie kurz und übersichtlich zusammen und mit welchen Erzähltechniken gelingt es den Autorinnen und Autoren, den Leser besonders gut zu fesseln? 

    Mit diesen und anderen Fragen hat sich die Klasse 9a in den letzten Wochen im Deutschunterricht bei Herrn Singh beschäftigt. Dabei wurden viele verschiedene Kurzgeschichten zum Thema „Auf dem Weg sein“ gelesen und untersucht. Doch auch die eigene Kreativität sollte nicht zu kurz kommen, sodass in einer Stunde Würfel zu möglichen Haupt- und Nebenfiguren, Schauplätzen und Ereignissen entworfen werden sollten. 

    Jede Schülerin und jeder Schüler sollte nun jeweils ein Mal würfeln und mit dem „erwürfelten“ Grundgerüst eine eigene Kurzgeschichte zum Thema „Auf dem Weg sein“ schreiben. 

    Die entstandenen Geschichten wurden dann in Gruppen vorgetragen und die jeweils am besten gelungenen noch einmal in einem Finale in der gesamten Klasse vorgestellt. Per Mehrheitsbeschluss wurde dann festgestellt, wem die beste Kurzgeschichte gelungen ist. 

    Gewonnen hat den kleinen klasseninternen Schreibwettbewerb letztendlich Sofie Köhn, deren Geschichte „Ein Kaffee der Wahrheit“ vor allem durch eine sinnvoll verwendete Ich-Erzählform, sprachliche Gestaltungsmittel, aber auch durch einen spannenden und überraschenden Wendepunkt überzeugen konnte. Komplettiert wurde das Siegerpodest von Aniela Mosch und Maxim Newerowski. 

    Ein Kaffee der Wahrheit 

    Montagmorgen stieg ich wie immer in den Bus ein und fuhr zur Schule. Ich ging die Treppen hoch und öffnete die Türen, lief zum Monitor und schaute, ob ich Freistunden hätte. Natürlich nicht. Ich ging zu meinem Klassenraum und setzte mich an meinen Platz. Öffnete meinen Ranzen, schlug mein Heft auf und ging durch, was wir letzte Stunde bearbeitet hatten. Ich hörte, wie Leute Sachen sagten, wie, dass ich hübsch wäre und dass es typisch für mich wäre, zu lernen. 

    Es interessierte mich nicht, einen Freund zu bekommen, so wie die andern in meiner Klasse. Stattdessen konzentrierte ich mich auf die Schule. Ich ging täglich in die Schule, um zu lernen und mich weiterzubilden. So wollten es meine Eltern für mich. Zu Hause stritten sich meine Eltern. Ich vermutete, dass sich meine Eltern bald scheiden lassen würden. Ich ging öfters mal am Wochenende zur Citygalerie, um mir neue pinke Klamotten zu kaufen. Ich mochte die Farbe pink sehr, also gestalte ich mein Zimmer pink. Ich kaufte mir auch Dekorationen, um mein Zimmer zu verschönern. 

    Eines Tages traf ich ein Mädchen. Sie hieß Lena und war 14. Sie ging auf dieselbe Schule wie ich und erkannte mich, als ich einkaufen war. Wir verabredeten uns öfter und gingen ins Café. Wir gingen ins Kino. Wir gingen so gern Schlittschuh fahren. Wir verbrachten viel Zeit zusammen. Ich übernachte öfter mal bei ihr. Eines Tages verabredeten wir uns und wir gingen shoppen. Wir holten uns einen Kaffee und setzen uns hin. Sie meinte, sie müsse mir etwas erzählen. „Es fällt mir schwer, das zu sagen, aber dein Vater ist auch mein Vater…“ 

    Sofie Köhn, Klasse 9a 

    Einladung zur Ausbildungsmesse

    Knapp 20 Unternehmen präsentieren sich am 26. Januar 2024 von 16-19 Uhr im Gebäude
    der Realschule Auf der Morgenröthe. Neben den Klassen 8, 9 und 10 sind auch die Eltern
    herzlich eingeladen, da sie auf die Berufswahlentscheidung ihrer Kinder immer noch einen
    großen Einfluss haben.
    An unserer schulinternen Berufsmesse sind hauptsächlich Unternehmen aus der Region
    beteiligt und natürlich unsere Kooperationspartner.


    Ziel der Veranstaltung ist die enge Verknüpfung von Schule und Ausbildung mit der Region.
    An der Messe nehmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 verpflichtend teil.
    Hier geht es vorrangig darum, dass die Schülerinnen und Schüler verschiedene
    Ausbildungsberufe kennenlernen und die Betriebe die Möglichkeit haben, sich vorzustellen.
    Auf der Messe haben die Besucher die Möglichkeit, durch ein vielfältiges Angebot mit den
    Mitarbeitern der Unternehmen ins Gespräch zu kommen und an manchen Ständen selbst
    aktiv zu werden.
    Ein Besuch lohnt sich, um sich von dem ein oder anderen Highlight überraschen zu lassen!

    Teamwork im Museum für Gegenwartskunst


    Die Klasse 7a der Realschule Auf der Morgenröthe hat kürzlich mit Spaß und
    Erfolg an einem Workshop zum Thema „Teamwork“ im Museum für
    Gegenwartskunst teilgenommen.


    Zunächst ging es mit dem Bus Richtung Siegen und vom Kölner Tor aus in die
    Oberstadt.
    Im Museum angekommen, sollten alle Schüler zu verschiedenen Aussagen /
    Fragen bezüglich eigener Museumserfahrung Position beziehen.


    Anschließend hat sich die Hälfte der Klasse intensiv den Kunstwerken von Katja
    Novitskova gewidmet und zum Thema „Augen auf die Welt“ kreativ gearbeitet.
    Die andere Gruppe hat sich mit dem Thema „Think outside the box“
    beschäftigt.


    Beide Gruppen stellten fest, dass diese beiden Themen nicht nur in abstrakten
    Kunstwerken im Museum vorzufinden sind, sondern dass sie sich im Schulalltag
    und der Lebenswirklichkeit wiederzufinden lassen.


    Anschließend durften sich beide Gruppen kreativ betätigen, indem zum Beispiel
    bekannte Kunstwerke aus dem Museum mit Hilfe von buntem Tape auf
    Plakaten „nachgeahmt“ wurden. Schnell stellte die Klasse fest, dass sie zu
    einem besseren Ergebnis kommt, wenn sie im Team arbeitet. Jeder konnte
    seine Ideen einbringen und es kamen neue Kunstwerke zustande.
    Nachdem wir uns den ganzen Vormittag künstlerisch betätigt haben, endete
    unser Ausflug mit einem Besuch des Siegener Weihnachtsmarkt.

    Erlebnisbericht zum Besuch des Science Forums

    „Am 21.11.23 war unsere Klasse 10a mit Herrn Michler an der Universität Siegen zu Besuch des Science Forums der Chemie Didaktik. Dort durften wir eine Grätzelzelle bauen, welche elektrische Spannung erzeugen kann. Wir sind an diesem Morgen gemeinsam zur Universität gefahren und wurden von Herrn Dr. Udo Führ freundlich begrüßt. Danach haben wir unsere Schutzkleidung bekommen und durften nach einer kurzen Unterweisung auch schon mit dem Experiment beginnen.

    Zuerst haben wir einen bestimmten Stoff auf Objektträger aufgetragen, welcher dann in einem Ofen auf ca. 500 °C 10 Minuten lang erhitzt worden ist. Währenddessen haben wir natürliche Farbstoffe vorbereitet (aus zB. Himbeeren, Salat, Tee usw.). Als die Objektträger fertig waren, konnten wir die natürlichen Farbstoffe auf die Objektträger auftragen. Diese musste man kurz trocknen lassen. Dann haben wir auf einen anderen Objektträger mit einem Bleistift ein Gitternetz gemalt. Jetzt sollten wir nur noch beide Objektträger übereinanderlegen. Wenn alles funktioniert hat, konnten wir mit einem Spannungsmessgerät elektrische Spannung nachweisen. Es war ein sehr schöner Tag und wir haben viel dazu gelernt. Vielen Dank auch an das Team des Science Forums, welches uns hervorragend bei der Umsetzung des Experiments und durch den Tag begleitet hat.“ 

    Annett R., Klasse 10a 

    Voller Einsatz im „Bootcamp“

    Um die Klassengemeinschaft der 7a zu stärken, haben wir uns auf dem Spielplatz einiges vorgenommen: wir wollten die Herausforderung annehmen und an einem Bootcamp teilnehmen.

    Als wir nach einem kurzen Fußmarsch ankamen, haben wir zunächst ein kleines Buffet aufgebaut und verschiedene Spiele gemacht.

    Im Anschluss kam Kristin Berghäuser (Personal – und Fitnesstrainerin) zu uns auf den Spielplatz und motivierte uns mit sportlichen Übungen, unseren Teamgeist zu stärken. Frau Berghäuser baute einen Zirkel auf, an jeder Station gab es Partnerübungen. Nach 5 Minuten wurden die Stationen gewechselt. Mit passender Musik und lautem Anfeuern hat uns die Trainerin richtig zum Schwitzen gebracht. Nach einer Stunde voller Power bauten wir den Parkour zusammen ab.

    Anschließend haben wir gemeinsam unser selbst zusammengestelltes Buffet genossen und konnten uns nach der anstrengenden sportlichen Einheit in der Hängematte entspannen.

    Es war ein gelungener Ausflug, der gezeigt hat, dass man sich auf jeden aus der Klasse verlassen kann, wenn es darauf ankommt.

    Ein spannender Vormittag im BIZ

    Bei winterlichen Wetterverhältnissen fuhren die Klassen 8 mit dem Bus von Eiserfeld Richtung Siegen los.

    Bereits der Weg von der Morgenröthe zum Eiserfelder Bahnhof wurde zur Rutschpartie und gestaltete sich abenteuerlich.

    Als wir im Berufsinformationszentrum ankamen, wurden wir herzlich von Herrn Krause, unserem Berufsberater, in Empfang genommen.

    Anschließend erklärte er seine Aufgaben und wir lernten unsere beruflichen Möglichkeiten kennen.

    Später konnten wir uns am Computer über verschiedene Berufe informieren. Außerdem durften wir uns mit VR-Brillen Berufsvideos anschauen. Das hat sehr viel Spaß gemacht und sah witzig aus!

    Mittags wollten wir wieder zurück zur Realschule Auf der Morgenröthe fahren und liefen zunächst zum Siegener Busbahnhof.

    Dort standen wir am falschen Bahnhofsabschnitt und hätten beinahe unseren Bus verpasst, wenn wir nicht gerannt wären. In letzter Minute haben wir mit sportlichem Einsatz den richtigen Bus erreicht. In Eiserfeld angekommen, endete ein interessanter Tag mit neuen Erkenntnissen zu unserer beruflichen Zukunft.